Das Văratec Kloster



2004


2004

Massive Steinmauern schließen einen Vorhof, wo die Kirche „Mariä Himmelfahrt“ (Hauptkirche) das Haus der Äbtissin und die Verwaltungsgebäuden (auf der nördlichen Seite des Vorhofes) und das Museum des Klosters, das zuvor Workshop „Königin Maria“ (im Gebäude auf der Südseite) stehen. Das Kloster ist vom mönchlichen Dorf umgegangen, das aus traditionellen Bauernhäusern besteht und auf engen Straßen aufgereiht sind, wo Nonnen leben.

Der Văratec Kloster-Komplex wurde auf der Liste der historischen Denkmäler aus Neamt Kreis im Jahre 2004 eingetragen. Die besteht aus den folgenden fünf Sehenswürdigkeiten: Kirche „Mariä Himmelfahrt“ – aus dem frühen neunzehnten Jahrhundert, der Turm Glockentor – aus dem neunzehnten Jahrhunderts, „Hl. Johannes der Täufer“ – aus dem Jahre 1844, mit Änderungen um 1880, Kirche „Verklärung Christi“ – aus dem Jahre 1847 und die Einsiedeleien – aus dem neunzehnten-zwanzigsten Jahrhundert. Der Bau der Văratec Kirche wurde im Jahre 1812 abgeschlossen, aber sie ist nur im Jahre 1841 nach ihrer Bemalen geweiht.

Im Jahre 1839 hat Moldau Fűrst Michail Sturza beschlossen, dass Kloster Văratec unabhängig von den anderen Kirchen und Klöster in der Gegend sein konnte, und die Nonnenkongregation selbständig über ihre Verwaltung bestimmen konnte.



1962


1962

Mehrere Ehefrauen der Landbesitzern haben Grundbesitze dem Kolster gespendet: Frau des Kanzlers Elencu Paladi, Nonne Elisabeta Balş, geboren unter dem Namen Zoe Rosetti und verheiratet mit dem Kanzler Teodor Bals, und Nonne Safta Brâncoveanu (1778 – August 1857). Vor der Kirche befindet sich die Bronzestatue von Safta Brancoveanu, die einen Teil des Klostergutes gegründet hat. Die Statue wurde von dem Bildhauer Ion Jalea im Jahre 1935 modelliert.

Seit 1962 verliefen bedeutende Konsolidierungs-, Restaurations- und Restaurierungsarbeiten sowohl bei den drei Kirchen als auch bei der Kosterherberge und einigen Văratec Klostergebäuden.

Zu verschiedenen Zeiten haben im Kloster Văratec viele Theologen und Gelehrten gelebt. Unter ihnen erwähnt man die folgenden: Dichterin Veronica Micle, Vikar Nicodim Măndiţă, Bischof Partenie Ciopron, Archimandrit Bartolomeu Anania und Akademiker Zoe Dumitrescu – Buşulenga.

Im Jahre 1960 wurde im Kloster Văratec in den Gebäuden aus der linken Seite eine Kunstsammlung von alten kirchlichen Gegenständen gegründet. Sie enthält eine umfangreiche Sammlung von alten religiösen Gegenstände und auf Holz gemalten aus dem Kloster Râsca in Falticeni hergerbachten Ikonen aus Temperafarben aus dem fünfzehnten Jahrhundert und zeigen Hl. Nikolaus oder die Erzengel Michael und Gabriel.



Einzelheiten


Einzelheiten

Anschrift: Dorf Văratec, Ortschaft Agapia
Telefon: +4 0233.416.333

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Mănăstirea Văratec