Einsiedlung der Heilige Mina



geographische Lage


geographische Lage

Liegt in Tîrgu Neamt und gehört zum Kloster Sihăstria. Der Bau wurde 1951 unter dem Amt des Vikars Ioil Gheorghiu abgeschlossen. Damals bestand die Kapelle aus einem einzigen Raum, der Kircheschiff war mit der Vorhalle verbunden, mit einer Gesamtlänge von 12 Metern und einer inneren Breite von etwa fünf Metern.



1959


1959

Im Jahre 1959 brannte die Kapelle, überraschenderweise aber hat der Mönch Lipan Varsanufie die Ikonen des Malers Irenäus Protcenco gerettet und in Sicherheit zum Sihastria Kloster gebracht. Zur Zeit sind diese Ikonen in der Vorhalle der Kapelle „Heiligen Eltern Joachim und Anna “ im Sihastria Kloster ausgestellt.Mit dem Segen des rumänisch-orthodoxen Patriarchen Daniel begann die Bauarbeit an einer Kapelle und dazu noch wurde auch ein großes Steingebäude für die Mönchszellen errichtet.
Die Kapelle wurde 1995 vom Metropoliten Daniel zu Ehren des heiligen Märtyrers Mina geweiht. Bald wurde auch ein Steinhaus mit Obergeschoss für unterschiedliche Bedürfnisse des kleines Klosters sowie auch einen beilegenden Haushalt erbaut.



Einzelheiten


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Schitul Sfântul Mina